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Das Tipi

Tipi stammt aus der Sprache der Dakota-Indianer und
bedeutet so viel wie  „Ort zum Leben“ –
für mich, „Ort zum „Er – leben“.
 
Es ist ein besonderer Ort, Märchen zu erleben,
Kinder lieben die Märchenstunden im Tipi –
aus den Märchenstunden werden zauberhafte „Natur-workshops“.
 
Zur Zeit der Entstehung der Märchen

war der Mensch viel mehr mit der Natur verbunden –
er sah sich als einen Teil von ihr, nicht als Herrscher über sie.

Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, den Kindern zu vermitteln,
achtsam mit der Natur umzugehen.
Die Kinder, wie auch die Natur, sind unsere Zukunft.
 
Auch für Erwachsene haben die Zusammenkünfte im Tipi einen besonderen Zauber  –

sie nähren unser inneres Kind wieder.


Zusammen sein, geborgen sein,

beim Knistern des Feuers - draußen das Rauschen der Bäume

oder das Singen der Vögel hören,
und die Stille des Waldes spüren …….

Der Wald


ist im Märchen fast immer ein Ort des Zaubers,

der Reifung und des Wandels.
 
Im Wald droht Gefahr, es müssen Prüfungen bestanden werden oder
man findet Hilfe.
In ganz vielen Märchen spielt der Wald eine wichtige Rolle –
romantisch, verwunschen, unheimlich, still –
ein Ort, an dem man sich selbst begegnet, sich selbst vertrauen muss,
der Natur wieder ganz nah ist und zu einem Teil von ihr wird.
 
Für Kinder ist Natur so essentiell wie gute Ernährung.
Aus den Erfahrungen, die sie beim Aufenthalt und Spielen in der Natur sammeln,
bauen sie ein Fundament, das ihr Leben trägt.
 
Die  Natur, verbunden  mit  den Botschaften

und Bilder der Märchen –
Eine  große  Kraftquelle  für jeden von uns.
 

"Wir brauchen die Natur, weil sie uns den Weg nach Hause zeigen kann.
Wir haben vergessen, was Steine, Tiere und Pflanzen noch immer wissen.
Wir haben vergessen, dass wir einfach "sein" können - still sein, da sein wo das Leben ist: hier und jetzt.“